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Unser E-Wurf


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True Prodigy of Eleanors
Ruth "Raya"
Bulldog-Bogeys Pepe
wir stellen euch die 5 kleinen schwarzen Teufelchen einmal vor:
Einzelvorstellung ...
Er war der Erste der ins Leben wollte
Rüde Nr. 1
dieser kleine Mann wird mal ein kleiner Bergsteiger und wird nach Bayern auswandern


Galerie "Black Star Bulls..."
Rüde Nr.2
Er hat bei der Kaiser Geburt am schnellsten den ersten Atemzug getätigt
Dieser kleine hübsche Bursche wird die Küste in den Niederlanden unsicher machen


Galerie "Black Star Bulls..."
Er hat sich Zeit gelassen, doch seine Atemzüge wurden gleichmäßig stärker, bis er plötzlich ganz klar von sich hören ließ
Black Star Bulls Dina
Rüde Nr. 3
Dieser hübsche Prinz wird NRW unsicher machen


Galerie "Black Star Bulls ..."
Hündin Nr. 1
Diese kleine Maus hatte das leichteste Geburtsgewicht
Ihr Ziel steht noch nicht ganz fest,
entweder NRW, oder Ostfriesland, oder, oder, oder.... es bleibt spannend


Galerie "Black Star Bulls ..."
Hündin Nr. 2
Sie hat es sich nach der Geburt sofort gemütlich gemacht und ist eingeschlafen
Auch ihr Ziel bleibt noch spannend, genau wie bei ihrer Schwester steht es noch nicht ganz fest.


Galerie "Black Star Bulls ..."
Wir haben uns diesmal für eine Wurfwiederholung entschlossen
und das nicht ohne Grund:
Der letzte Wurf hat uns auf ganzer Linie überzeugt, sowohl vom Charakter, als auch vom Gebäude.
Daher stand es für uns schnell fest, das Pepe genau die richtige Wahl ist, um eventuell etwas für die Nachzucht zu behalten.
Doch mit einem komplett schwarzen Wurf hatten wir wirklich nicht gerechnet und sind natürlich überglücklich darüber. Aber damit hat die Natur wieder einmal mehr bewiesen, das sie ganz alleine entscheidet und das ist auch gut so.
Die Geburt hingegen war jedoch ein Ritt auf Messers Schneide. Alles ging ganz normal los, die erste Fruchtblase platzte, doch die Geburt des ersten Welpen lies auf sich warten. Man konnte die Füßchen schon fühlen, aber ein erneutes Pressen brachte den kleinen Mann nicht weiter heraus. Intuitiv ging es sofort zum Tierarzt, denn irgendwas sagte uns, das da etwas nicht stimmt.
Natürlich auf einen Sonntagabend, wo kein zusätzliches Personal verfügbar war.
Puls -> normal, Temperatur -> normal, Schleimhäute -> normal
egal, der Kleine kam nicht raus, also ab in den OP.
Bei der eigenen Hündin mit im OP zu stehen und bei der Kaiser-Geburt zu assistieren ist zwar auf der einen Seite hochgradig interessant, aber es sind auch Bilder die man wohl nie wieder vergisst.
Und was sich da offenbarte, war einfach nur Glück im Unglück.
Die Gebärmutter war komplett porös und hätte man länger gewartet, hätte man wohl mit viel Glück entweder die Mutter oder einen Teil der Welpen retten können. Das Bauchgefühl war in dem Moment einfach nur das Glück aller.
Ein Welpe war deutlich unterentwickelt und ist bereits im Mutterleib verstorben, er passt jetzt von oben auf seine Geschwister auf.
Nach der OP war Raya noch sehr geschwächt und die kleinen wurden die ersten beiden Tage überwiegend durch das Fläschchen ernährt.
Dies ist Raya's letzter Wurf, da sie bei der Geburt direkt kastriert wurde.
Sie hat sich ganz toll erholt, genießt die 24/7 Betreuung und kümmert sich wirklich sehr vorbildlich um ihre kleinen Schützlinge.
Nun freuen wir uns nach dem großen Schrecken einfach nur auf die gemeinsame Zeit mit Raya und den kleinen Zuckerschnuten.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmal herzlich Bedanken, dass wir erneut auf diesen tollen Rüden zurückgreifen durften, denn gesundheitlich findet man wohl kaum einen Besseren als die "kleine Maschine", der auch sonst ganz tolle Eigenschaften mit sich bringt.

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